
(von links nach rechts: Christian Adler, Eugen de Ryck, Jonathan Peter, Peter Becker, Regine Mihaly-Schuld, Linda Adler, Ronja Brodocz, Günter Schneider, Christine Böhm, Josef Bernard, Andrea Becker)
Unsere Kandidaten für den Schwebheimer Gemeinderat zur Kommunalwahl 2026:
| Platz | Name | Alter | Beruf |
|---|---|---|---|
| 1 | Linda Adler | 34 | Förderlehrerin |
| 2 | Peter Becker | 45 | Agile Coach |
| 3 | Ronja Brodocz | 30 | Assistenzkraft Kita |
| 4 | Günter Schneider | 53 | Meister SHK, Energieberater |
| 5 | Regine Mihaly-Schuld | 32 | Heilerziehungspflegerin |
| 6 | Jonathan Peter | 31 | Landwirtschaftsmeister |
| 7 | Nora Will | 29 | Erzieherin |
| 8 | Eugen de Ryck | 62 | Musiker & Kaufmann |
| 9 | Andrea Becker | 43 | HR Business Partner |
| 10 | Christian Adler | 37 | Förderlehrer |
| 11 | Christine Böhm | 70+ | Bankkauffrau i.R. |
| 12 | Josef Bernard | 66 | Studienrat |
Die Mitglieder und Unterstützer*innen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN blicken mit Vorfreude auf den bevorstehenden Kommunalwahlkampf. Gemeinsam treten wir für eine bunte Mehrheit in Schwebheim an – und freuen uns über Ihre Stimme!

Linda Adler
„Als Mama von zwei Töchtern setze ich mich für den Schutz von Klima und Demokratie ein. Für ein starkes Miteinander, Offenheit und Toleranz – und für ein Schwebheim, das nachhaltig wirtschaftet und Zukunft sichert.“

Peter Becker
„Ich gehe mutig voran für Klima- und Umweltschutz, eine nachhaltige Energieversorgung, zukunftsfähige Mobilität, gelebte Demokratie und ein starkes Miteinander – damit Schwebheim für Jung und Alt ein lebenswertes Dorf mit Zukunft bleibt.“

Ronja Brodocz
„Nachhaltigkeit ist für mich kein Trend, sondern unsere Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen. Ich kandidiere, um Klimaschutz, soziale Demokratie und den Erhalt unseres charakteristischen Altortbildes aktiv miteinander zu verbinden.“

Günter Schneider
„Für sichere Verkehrskonzepte sowie Schutz der Natur und Menschen vor Stressfaktoren. Ein lückenlos attraktives Gesamt-Ortsbild, zukunftsträchtige Ortsplanung und wirtschaftliche Haushaltung ist nötig. Wichtig ist der respektvolle Umgang miteinander.“

Regine Mihaly-Schuld
„Bei meinen langjährigen Vereinstätigkeiten stellte ich immer wieder fest: Eine lebenswerte Gemeinschaft wächst aus beschützter Vielfalt, Zugänglichkeit für alle sowie handlungsfähige Zusammenarbeit. Dazu möchte ich hier beitragen.“

Jonathan Peter
„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass bei den Entscheidungen in der Gemeinde Umweltaspekte mitgedacht werden. So soll nach nachhaltigen Lösungen gesucht werden, die wirtschaftlich effizient, sozial gerecht sowie ökologisch tragfähig sind.“

Nora Will
„Ich arbeite als Erzieherin mit Menschen mit Behinderung und setze mich auch für Inklusion ein. Ich bin naturverbunden, reite und lese gern.
Ich bin für eine offene, vielfältige Gemeinschaft.“

Eugen de Ryck
„Mein Ziel: Eine lebenswerte Gemeinde durch moderne Mobilität mit sicheren Radwegen, eine starke Kulturförderung für lokale Talente und konsequenten Klimaschutz durch Solarausbau. Gemeinsam packen wir es nachhaltig an!“

Andrea Becker
„Schwebheim kann mehr: Ich möchte unser Dorf mit der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aktiv weiterentwickeln. Ich setze mich für sichere Schulwege, zukunftsfähigen Verkehr und ein lebendiges Dorf für alle Generationen ein.“

Christian Adler
„Bei meinen Schüler*innen lege ich Wert darauf, dass sie aktiv die Verantwortung für Ziele, Inhalte und Methoden ihres Lernens übernehmen. Genauso möchte ich im Gemeinderat aktiv ein buntes, offenes Schwebheim und eine starke Dorfgemeinschaft mitgestalten.“

Christine Böhm
„Als langjährige Schwebheimer Bürgerin mit großem Engagement in der Vergangenheit in verschiedenen Gruppen möchte ich mich für Klimaschutz, umweltfreundliche Mobilität, kommunale Daseinsvorsorge und ein generationenfreundliches Miteinander einsetzen.“

Josef Bernard
„35 Jahre Lehrer an der Heide-Schule und langjährig ehrenamtlich im Naturschutz aktiv gewesen. Ich stehe für Nachhaltigkeit, Regionalität, Arten- und Naturschutz und bin gegen Flächenversiegelung. Ich gebe unserer Natur eine Stimme.“